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Beschäftigen sich Archäologen mit Dinosauriern? Graben Archäologen immer etwas aus? Gibt es Archäologen nur in Griechenland oder Ägypten? Diese und ähnliche Fragen brannten den Schülerinnen und Schülern des neuen Wahlkurses Archäologie am Albertus-Magnus-Gymnasium auf den Nägeln. Daher nahmen sie Kontakt zu einer echten Archäologin auf und mussten dafür gar nicht weit in die Ferne schweifen. Frau Dr. Ruth Sandner arbeitet am Landesamt für Denkmalschutz und leitet dort das Referat für Bodendenkmäler der Oberpfalz. Als sie von dem neu installierten Wahlkurs erfuhr, erklärte sie sich spontan bereit, an die Schule zu kommen und über ihre Arbeit zu berichten.

Nicht nur die Adventssonntage oder die Plätzchen auf dem Teller sind quantisiert, sondern auch die Leuchterscheinungen der Quantenphysik.

Die Fachschaft Physik wünscht allen eine schöne Vorweihnachtszeit! 😊

PS: Die Kalorien im Glühwein wären im Vergleich zu den Plätzchen kontinuierlich verteilt. Glühwein trinken hat also im Gegensatz zum Plätzchenessen nichts mit Quantenphysik zu tun.

 Adventskranz 40

ΑΙΝΙΓΜΑ / Ainigma – so heißt das griechische Wort für Rätsel. An unserer Schule gibt es seit einigen Jahren vierteljährlich ein Griechischrätsel. Auch in diesem Schuljahr sind nur die Lateinschüler der Unterstufe zur Teilnahme berechtigt. Unter den Schülern mit den richtigen Antworten werden Buchpreise verlost.

Abgabe bis spätestens 10.12.2021.

Auch dieses Jahr fand wieder das Klassensprecherseminar der SMV statt. Nachdem es im letzten Schuljahr coronabedingt ausfallen musste, freuten wir uns sehr, dass wir dieses Jahr wieder eine intensive Zeit als SMV miteinander verbringen durften. Am Donnerstag, den 14. Oktober, brachen 51 Klassensprecher, Jahrgangsstufensprecher und Mitglieder der SMV zusammen mit Frau Platzer und Herrn Steinbacher für zwei Tage in die Jugendherberge Ottonianum nach Landshut auf.

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! An einem Montagmorgen im Oktober um 7 Uhr war es endlich soweit. Am Regensburger Bahnhof hatten wir, die Schüler des ehemaligen Politik- und Zeitgeschichtekurses von Frau Stöckel und Teile des W-Seminars G/Sk "Populismus", uns versammelt und warteten auf unseren Zug. In Berlin - immerhin mit nur einer halben Stunde Verspätung - angekommen, bezogen wir unsere Unterkunft und starteten dann auch schon sofort zu einer Besichtigungstour. Die ersten Stationen waren das Schloss Bellevue, die Siegessäule und ein kleiner Rundgang in der Nähe des Regierungsviertels, ehe wir an einer Führung durch die Gedenkstätte des deutschen Widerstands teilnahmen. Dort erfuhr man viel über das Schicksal der deutschen Widerstandskämpfer um Georg Elser, Hans und Sophie Scholl bzw. die Weiße Rose, den Wehrmachtsoffizier Claus Schenk Graf von Stauffenberg und vieler anderer nicht so bekannter Widerständler. Beeindruckend für uns war vor allem der mutige Widerstand von Schülergruppen wie den "Edelweiß-Piraten" u.a. Es mag vielleicht nicht so viele bekannte Widerständler gegen das NS-Regime gegeben haben, aber wenigstens gab es sie. Und in der Gedenkstätte erhalten sie alle einen Platz, damit ihrer gedacht werden kann und ihr Tod nicht umsonst war. Seltsam mutete uns an, dass ausgerechnet ein Künstler, der bei den Nazis Karriere gemacht hatte, im Hof des Bendler-Blocks eine Statue von Stauffenberg gestaltete. Am Abend stand noch ein Theaterbesuch auf dem Programm, deshalb ging es ohne Pause auch gleich weiter zum Deutschen Theater. Auf dem Weg dorthin durften wir einen atemberaubenden Sonnenuntergang neben dem Kanzleramt erleben und das Theaterstück "Fräulein Julie" von Strindberg hinterließ bei uns allen einen positiven Eindruck; trotz einiger Bedenken im Vorfeld waren wir von der Inszenierung beeindruckt.