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Unter dem Motto "Nachhaltigkeit lokal gestalten – europäisch denken" setzte sich die 10c im Rahmen eines Planspiels mit einem lokalen Sanierungsprojekt im fiktiven Ort Mühlbach auseinander. Das Konzept der Biodiversität bildete hier die Grundlage sich mit dem Green Deal der EU zu beschäftigen. Das Szenario? Ein verfallener Gebäudekomplex rund um eine alte Mühle soll mit Hilfe von Fördergeldern der EU saniert werden. Aber wie? Ein Begegnungszentrum zum Thema Biodiversität? Oder doch lieber ein Biergarten mit heimischen Produkten in malerischer Kulisse, der den Tourismus ankurbeln könnte? Oder einfach ein richtiges Biotop entstehen lassen? Die Schüler wurden diesen drei Gruppen zugelost und mussten nun gemeinsam in ihrer Gruppe Konzepte erarbeiten, mit denen sie die Bürgerversammlung überzeugen konnten. Da stießen handfeste Interessen aufeinander! "Eine Streuobstwiese um meinen Acker??? Ja, ganz bestimmt nicht!" "Einen Badeplatz für lärmende Jugendliche? Auf gar keinen Fall in der Nähe eines Naturschutzgebiets!!!" Schnell war klar, je stärker man sich mit "seiner" Planspielrolle identifiziert, umso schärfer wurden die Konflikte und auch der Ton in der Bürgerversammlung, die Bürgermeister und Stellvertreter teilweise nur mit Mühe wieder "befrieden" konnten. Sehr real wirkte das Szenario hier.

Ob in der Entwicklung neuer Energiespeichersysteme, der Bekämpfung des Klimawandels, dem Einsatz in der Lebensmittelindustrie oder im Umgang mit Haushaltschemikalien – die Chemie spielt in allen Facetten unseres Lebens eine zentrale Rolle. Und so wachsen auch die Aufgaben, vor denen zukünftige Generationen stehen. Umso mehr freut es uns, dass drei Schülerinnen des Albertus-Magnus-Gymnasiums am diesjährigen Wettbewerb "Chemie – die stimmt!" teilgenommen haben – und dabei auch eine Urkunde erhalten haben.

Was wäre ein Jahr am AMG ohne unsere Mathematikwettbewerbe? Auch zu Corona-Zeiten hat die Mathematikfachschaft sich bemüht die Normalität aufrecht zu erhalten und viel angeboten. Die Schülerinnen und Schüler haben die Angebote gerne genutzt und zahlreich daran teilgenommen, teilweise mit großem Erfolg. Es wirkt fast wie eine Reise um die Welt.

Corona? Das ist an sich schon Theater genug? Aber etwas wirklich auf die Bühne bringen, da haben wir uns dieses Schuljahr lange Zeit Alternativen überlegt und verschiedenes ausprobiert. Schließlich fanden wir eine witzige und unkomplizierte Variante für unser Publikum: Einen Klick und du bist dabei!

Wir haben für euch einen Film gestaltet. Grundlage war die Erzählung "Der Stinkwettbewerb" von Silke Wolfrum. Das Besondere an diesem Film ist, dass er euch zum Mitmachen einlädt. Es handelt sich um einen sogenannten "Homewalk". Nehmt euch dafür zu Hause ungefähr zehn Minuten Zeit, klickt auf den folgenden Link und lasst euch überraschen. Spaß können wir garantieren. Vor allem, wenn ihr in der fünften oder sechsten Jahrgangsstufe seid und vielleicht sogar mitmachen wollt. Aber auch alle anderen sind eingeladen. Eine süße Überraschung gibt es außerdem!

Martin Ellrodt entführte die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen am Abend des 29. Juni in die Welt der Metamorphosen des Ovid. Die große Kunst des Mythenverkettens, also das spielerische, assoziative Verbinden von Mythen, ohne dass der Zuhörer es merkt, beherrscht der Geschichtenerzähler – wie er sich selber nennt - par excellence. Und dabei hält er sich perfekt an die Art, wie Ovid selbst im Sinne eines "carmen perpetuum" Mythen aneinanderfügt, Motive vernetzt, Schicksalsfäden knüpft, verbindet und löst. Grandios!