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Inspiriert von der Verkostung verschiedener alter Apfelsorten initiierten die zahlreichen Mitglieder der Umwelt-AG am vergangenen Sonntag einen Ausflug für die ganze Schulfamilie zum Biobauernhof Menzl in Hölkering, wo unter der fachkundigen Leitung von Herrn Menzl vor allem die Wiesen mit Obstbäumen besucht werden konnten. Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich über 60 interessierte Schülerinnen, Schüler und Eltern ein. Auch sechs Hunde begleiteten die Gäste, so dass gute Stimmung garantiert war.

Herr Menzl erläuterte zunächst den Gemüseanbau, die Notwendigkeit abgestimmter Fruchtfolgen im Bioanbau und erklärte vor allem die biologischen Mittel der Schädlings- und Unkrautbekämpfung. Welch große Bedeutung der Marienkäfer hierbei hat, war unmittelbar spürbar, denn viele der possierlichen Tierchen ließen sich immer wieder auf den Besuchern nieder. Auch bieten hohe Stangen Sitzgelegenheiten für Greifvögel, die wiederum die lästigen Wühlmäuse in Zaum halten.

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Unvorstellbare 300 Millionen Tonnen Plastik werden jährlich produziert. Ein gefährlich großer Teil davon landet in unseren Gewässern, so auch in der bekanntlich eigentlich doch so schönen blauen Donau. Dort wird das Plastik in immer kleinere Partikel zerrieben, sogenannte Mikroplastikpartikel. Diese werden von Kleinlebewesen und Fischen gefressen und gelangen damit in die gesamte Nahrungskette. Um uns Menschen für diese ernsthafte Bedrohung zu sensibilisieren, wurde der Wettbewerb "Kunst für die Donau" ins Leben gerufen.

Renée Sintenis - dies ist der Name einer bislang leider weitgehend unbekannten deutschen Bildhauerin der Klassischen Moderne, deren Werk das Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg von 12. Oktober 2019 bis 12. Januar 2020 eine Sonderausstellung gewidmet hat.

Die wohl wesentlichste Schaffensperiode Sintenis' fand im Berlin der 1920er Jahre statt. Jenem Berlin, das geprägt war vom ekstatischen Tanz auf dem Vulkan, von Gegensätzen, von Glanz und Gosse.

Sintenis pflegte regen Austausch zu den kulturellen Größen ihrer Zeit, Barlach und Benn und so vielen mehr, welche das Kunst- und Geistesleben dieser Jahre zwischen den beiden großen Kriegen so maßgeblich beeinflusst und bis in unsere heutigen Tage nicht an Bedeutung verloren haben.

Im Rahmen ihrer Seminararbeit für das W-Seminar Kunst unter Leitung von Frau Studienrätin Eva Haubelt beschäftigte sich Paula Dischinger mit Mode und Papier. Während sich Paula im theoretischen Teil ihrer Arbeit intensiv mit der langen Geschichte der Papierstellung befasste, widmete sie sich in deren praktischen Teil dem Entwerfen und Herstellen von Mode aus Papier sowie der abschließenden Präsentation in einer selbständig organisierten Modeschau am Albertus-Magnus-Gymnasium. Nachdem die Geschäftsleitung des Donau-Einkaufszentrums auf diese Modeschau aufmerksam wurde, präsentierte die hoch talentierte W-Seminar-Schülerin bei der jährlichen Frühjahrs- und Sommermodenschau auch dort ihre 30 unterschiedlichen Outfits. Diese Outfits, welche allesamt nicht aus Seide oder Samt, sondern hauptsächlich aus Papier bestanden, bestachen durch den künstlerischen Ideenreichtum und das große handwerkliche Geschick, mit dem Blatt um Blatt zu einzigartigen Kunstwerken geschnitten und genäht wurden.

In den Bio-Apfel beißen durften auch dieses Jahr wieder alle Schülerinnen und Schüler in der Pause in der Aula, denn die Umwelt-AG hatte zu einer Verkostung von verschiedenen alten Apfelsorten in Bioqualität eingeladen. Dem inzwischen auf weit über 30 Mitgliedern angewachsenen Wahlkurs "Umwelt" lag es am Herzen, auf die diversen Vorteile zu verweisen, die der Konsum alter und regionaler Apfelsorten jetzt in der Apfelsaison mit sich bringt.

Weltweit existieren etwa 20 000 Apfelsorten, in den Supermärkten werden meist nicht mehr als sechs davon angeboten.