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Zum dritten Mal in Folge wurde der Freitag zwei Wochen vor Schulschluss zum großen Quattroball-Turniertag am AMG. Wie in den Vorjahren kämpften die Mannschaften vormittags um Tore beim Handball und Fußball und am Nachmittag um Bälle und Körbe beim Volleyball und Basketball.

Neben den drei Mannschaften vom AMG hatten sich je eine Mannschaft vom Werner-von-Siemens-Gymnasium und dem Gymnasium Lappersdorf und sogar drei Mannschaften vom Goethe-Gymnasium angemeldet. Da dieses Mal jede Mannschaft gegen alle anderen Mannschaften antreten musste, kam es immer wieder zu heiß umkämpften schulinternen Duellen. Wie es der Zufall wollte, war es dann tatsächlich so, dass die beiden spielstärksten Teams des Turniere, die "Fünf Sieben" vom Siemens-Gymnasium und die "All Stars" vom AMG, im allerletzten Spiel ohne Niederlage zuvor aufeinandertrafen und zwar in der Sportart Basketball. Das Spiel war von Dramatik und Kampfeswillen geprägt und bot außer Platzwunden und Krämpfen auch sehr sehenswerte Szenen mit überragenden Einzelaktionen von Darveen Chandrakant Metha und Jan Czerny. Das Glück war nicht auf der Seite der "Fünf Sieben" und letztlich wurde die überragende Mannschaftsleistung der AMG-"All Stars" mit dem Turniersieg belohnt. Sehr erfreulich war es, dass eine weitere Mannschaft des AMGs, nämlich das Team der 9. Klasse mit "Ballertdasdarein Istanbul", sich den dritten Platz erspielte und damit für das nächste Jahr schon das Ziel Turniersieg ausgerufen hat.

Im ausgehenden Schuljahr lud die Fachschaft Musik des Albertus-Magnus-Gymnasium Regensburg am vergangenen Donnerstag zum alljährlichen Sommerkonzert in den Neuhaussaal im Theater am Bismarckplatz. Von den hohen Außen- und Innentemperaturen der letzten Jahre verschont geblieben, fanden wieder zahlreiche Eltern, Verwandte, Schüler, Lehrer und Freunde des AMG den Weg in den Konzertsaal, um den Klängen der Schülerinnen und Schüler zu lauschen. Somit füllte sich der Neuhaussaal wieder bis zum letzten Platz und es erwartete das Publikum ein kurzweiliger und abwechslungsreicher Abend.

Die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen bekamen die Möglichkeit im archäologischen Museum in Kelheim viel Informatives über Gladiatoren zu erfahren, selbst in einem "ludus" zu trainieren und sich ihr eigenes Fanmedaillon anzufertigen.

Gladiatoren waren professionelle Schwertkämpfer im Römischen Reich, die vor Publikum gegeneinander antraten. Entgegen dem gängigen Klischee waren sie keine blutrünstigen Schlächter, sondern begeisterten durch hohe Kampfkunst. Sie kämpften stets Mann gegen Mann und traten mit unterschiedlichen Ausrüstungen und Schutzkleidungen gegeneinander an. Diese waren so aufeinander abgestimmt, dass sie unterschiedliche Taktiken in der Kampfführung, aber durchaus gleiche Chancen auf den Sieg ermöglichten.

Das Besondere der Gladiatorenkämpfe bestand aber darin, dass nach dem Kampf darüber entschieden wurde, ob der Besiegte zu begnadigen oder zu töten sei. Wenn der Unterlegene würdevoll, mutig und beherzt gekämpft hatte, forderte das Publikum seine Begnadigung.

Ein Jubiläum durften alle Schachfreunde der Schule im Juli feiern: Zum zehnten Mal wurde die schulinterne Schachmeisterschaft ausgetragen. Naturgemäß war das Teilnehmerfeld bunt gemischt: Während die Anfänger zum ersten Mal Turnierluft schnuppern durften, lieferten sich unsere "Profis" einen harten Kampf. So entwickelte sich auch heuer ein spannendes Turnier, bei dem es durchaus Überraschungen gab. In der fünften Runde musste sich beispielsweise der spätere Sieger einem Nachwuchstalent aus den siebten Klassen geschlagen geben.

"Ich bin der Kapitolshügel. Auf mir steht der wichtigste Tempel Roms. In ihm werden die drei kapitolinischen Götter verehrt …" "Ich bin der Esquilin, auf mir war das sogenannte Bahnhofsviertel Roms, die Subura. Also, wenn Sie gerne neben einem Meuchelmörder wohnen wollen …?"

Eine Immobilienmaklerin lässt alle Hügel antreten und ihre Vorzüge anzupreisen, von der Exklusivität der Wohnlage angefangen bis zur guten Luft. Die Hügel rivalisieren miteinander und alle versuchen in einem kleinen Theaterstück, sich ins Rampenlicht zu stellen. Mit viel Witz und Humor brachten die personifizierten Hügel (Schülerinnen und Schüler aus den 6. Klassen) mit ihren selbst gebastelten Kopfbedeckungen das Publikum zum Lachen.

Eine schöne Impression auf dem Sommerfest, bei der die improvisierte Situationskomik nicht zu kurz kam!