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Welche Entdeckerin kann es bis zur Schatzkammer schaffen? Wer kann das Sportturnier nach den ersten Matches noch gewinnen? Welcher Museumsplan wird den Besuchern einen reibungslosen Rundgang erlauben und wo müssen Geschäfte gebaut werden, um eine Landgemeinde optimal zu versorgen? Beim Informatik-Biber setzen sich Schülerinnen und Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich. Der Wettbewerb weckt Interesse für Informatik, ohne dass die Schülerinnen und Schüler große Vorkenntnisse besitzen müssen.

Nicht einmal eine globale Pandemie sollte junge Menschen davon abhalten, kreativ tätig zu sein und ihr Können unter Beweis zu stellen. Dies zeigt sich unter anderem am diesjährigen Bundeswettbewerb Fremdsprachen. Dessen Finale in der Kategorie "SOLO Plus" wird im September zwar leider aus infektionstechnischen Gründen nicht wie geplant in Duisburg, sondern nun digital stattfinden; dennoch ist dies ein gutes Beispiel dafür, dass derartige Aktionen auch in Corona-Zeiten möglich sind.

Memes (von griech. Mimema "Nachgeahmtes") als das Jugendkulturphänomen unserer Zeit sind fester Bestandteil der digitalen Medienwelt. Montierte Bilder mit einem Kommentar werden ähnlich wie Emojis zum Ausdruck für Emotionen genutzt oder in humoristisch-satirischer Absicht. Eine neue Kunstform entsteht.

Am Donnerstag, dem 15. April nahm das Albertus-Magnus-Gymnasium an einem internationalen Schachturnier teil. Gespielt wurde online auf der Plattform lichess. Für das AMG gingen acht Spieler an den Start, nämlich Johannes Beck (5b), Darveen Chandrakant Mehta (Q12), Jonathan Dendl (Q12), Niklas Lange (10b), George Löhnig (9d), Severin Löhnig (6b), Konrad Pawlak (Q12) und Joseph Schuler (10b) (in alphabetischer Reihenfolge).

Am Donnerstag, den 18.3., hatten der Wahlkurs "Politik und Zeitgeschichte" und das W-Seminar "Populismus" die Gelegenheit die ZEIT-online Redaktion über ein Zoom Meeting zu besuchen. Da gerade für den Politik und Zeitgeschichte Kurs interessante Exkursionen "vor Ort"“ zurzeit praktisch unmöglich sind, war das eine ideale Gelegenheit um wenigstens online einen "politischen Ort" zu erkunden.

Den Fragen der Schüler stellten sich die Nahost-Korrespondentin Lea Frehse, die in Beirut lebt, und der Redaktionschef des Investigativressorts Holger Stark, der auch einer der Chefredakteure der ZEIT ist. Zunächst präsentierten sich die beiden Journalisten den Schülern und beantworteten Fragen, die diese im Chat stellen konnten bzw. die – wie von unserer Gruppe – schon vorab gestellt worden waren. Die Moderatorin des Abends, Deborah Schnitzler, führte engagiert und temperamentvoll durch eineinhalb Stunden, die wie im Flug vergingen.