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Am 11. Dezember kamen die Schüler der 9c und der 10b in den besonderen Genuss einen sehr interessanten und auch bewegenden Kurzfilm des Regisseurs Lars Smekal, der aus Regensburg stammt, ganz exklusiv zu sehen. Der preisgekrönte Kurzfilm behandelt ein Thema, das mit dem demographischen Wandel ein immer brisanteres wird: Einsamkeit im Alter. Gerade kurz vor Weihnachten möchte man sich nicht gerne vorstellen, wie viele ältere Menschen - aus welchen Gründen auch immer - sehr einsam sind.

Am Donnerstag vor Weihnachten fand in der Kirche St. Anton das vorweihnachtliche Konzert des Albertus-Magnus-Gymnasiums statt. Mehrere Tage lang hatten sich die Choristen und Instrumentalisten zum Proben in die Bildungsstätte Kloster Windberg bzw. in das Haus Werdenfels im Labertal zurückgezogen, um Eltern, Lehrern und Gästen einen rundum gelungenen Abend bieten zu können. Das hohe Niveau der Leistungen der mehr als 130 beteiligten Schülerinnen und Schüler ließ tatsächlich staunen.

Im Rahmen des Projekts "Saisonal – regional – einfach lecker!" sollen die Schülerinnen und Schüler die Zusammenhänge zwischen Klima, Wasser- und Bodenschutz und den Nahrungsmitteln erkennen. Es geht darum zu verstehen, wieviel Energie eingespart werden kann, wenn regionale Bioprodukte zur jeweiligen Saison konsumiert werden. Bereits vor drei Jahren hatten die jungen Aktivistinnen der Umwelt-AG mehrere Obstbäume im Schulgarten am Weinweg angepflanzt. Die diesjährige Quittenernte wurde zu Saft gepresst und dann von den Schülerinnen zu Quittengelee in Bioqualität eingekocht.

Auch dieses Jahr konnte das Albertus-Magnus-Gymnasium eine lang währende Tradition einhalten: die vorweihnachtliche Lesung für unsere "Jüngsten". Schon zum 26. Mal besuchte uns Herr Heuberger, Schauspieler am Regensburger Theater, um für unsere Fünft- und Sechstklässler aus einem aktuellen Jugendbuch vorzulesen. Dabei erfuhr das Publikum erst kurz vor dem Vortrag den Titel des geheim gehaltenen Buches.

Dieses Mal sei es eine schwere Aufgabe gewesen, einen geeigneten Lesestoff zu finden, meinte Herr Heuberger, denn die Auswahl sei sehr groß gewesen. Seine Frau und er hätten in etwa zehn verschiedenen Büchern geschmökert. Die Wahl fiel schließlich auf QUENDEL von Caroline Ronnefeldt.

Im Rahmen von "Schule ohne Rassismus" beschäftigen sich die Klassen 10b, 10c und 9c im Sozialkunde- bzw. Deutschunterricht mit der Frage: "Menschenrechte - Was bedeuten sie für uns?".

Die Schüler gestalteten nach engagierter und kritischer Diskussion dieser Frage Plakate zu zwei ihnen wichtig erscheinenden Menschenrechten.

"Menschenrecht bedeutet für uns eine Kindheit bzw. Jugend ohne Krieg, Terror und Verfolgung verbringen zu dürfen."

"Menschenrecht bedeutet für uns ein freies und glückliches Leben nach unseren Vorstellungen führen zu dürfen, solange wir die Rechte anderer nicht verletzen."

Auf sehr unterschiedliche Weise gestalteten die Schüler ihre Plakate. Zum Teil zeichneten sie, zum Teil bezogen sie sich sehr stark auf das Grundgesetz oder sie brachten ganz eigene Ideen ein.