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Am Samstag wurde die neue Honigschleuder unserer Schulimkerei am Weinweg eingeweiht. Alles funktionierte tadellos und der frische Honig, den die AMG-Bienen fleißig gesammelt hatten, konnte geschleudert und abgefüllt werden. Nur wenige Tage jung, kann der frische Honig auf dem Schulfest am 10.7. am Stand der Umwelt-AG erworben werden.

Der Gewinn des Aumüller-Schulpreises 2018 ermöglichte die Anschaffung einer manuellen Honigschleuder für unsere aktive Umweltgruppe. Die Rähmchen werden, nachdem das die Waben verschließende Wachs entfernt worden ist, in die Schleuder eingestellt. Durch das Drehen des Schleuderzylinders per Handkurbel wird über die entstehende Zentrifugalkraft der Honig aus den Waben getrieben, rinnt an den Innenwänden der Schleuder hinab und sammelt sich in einem Trichter. Von dort läuft er dann, doppelt gesiebt, in die Honiggläser, für die die Mädchen liebevolle Etiketten gestaltet haben. Sie unterstützten Herrn Löffler und Herrn Feiner tatkräftig und auch Eltern ließen es sich nicht nehmen, bei der faszinierenden Honiggewinnung mit Hand an zu legen. Erste Kostproben zeigen: Der diesjährige Honig ist wieder ausgesprochen wohlschmeckend.

Die Zukunft selbst in die Hand nehmen, seine Umwelt aktiv mitgestalten und mit Freude Verantwortung übernehmen – das wurde den diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten von vielen Rednern geraten. Die Umwelt-AG wollte der diesjährigen Absolvia noch eine spezielle Erinnerung mit auf den Weg geben, um sie daran zu erinnern, dass es auch und gerade in ihren Händen liege, unseren bedrohten Planeten zu retten. Sie hatten Seedballs angefertigt, die sie allen Absolventinnen und Absolventen nach dem Abiturgottesdienst mitgaben.

Die Mädchen mischten dafür Lehm, Erde und Blühwiesensamen und formten Bällchen. Die Samenbomben können jetzt von unseren Zwölftklässlern an einen beliebigen Platz geworfen werden. Die trockene Tonkugel schützt den Samen vor Vögeln. Gießt man sie oder regnet es, saugt sich die Kugel mit Wasser voll und quillt auf. Die Samen beginnen zu keimen, durchbrechen die Kugelwände und beginnen zu blühen.

Die Mädchen der Umwelt-AG hoffen, mit dem Präsent einen kleinen Keim auch bei den jungen Erwachsenen gesät zu haben, auf die Umwelt auch in Zukunft zu achten.

Mein Aufenthalt im ScienceCampWeiden war eine sehr interessante, lehrreiche und durchaus fordernde Erfahrung. Ich erhielt Einblicke in verschiedene Bereiche der Medizin, Biologie, Physik und Chemie. Neben der Theorie durften wir auch Experimente zu den einzelnen Themenbereichen durchführen.

Am ersten Tag schnitten wir zum Beispiel ein Schweineherz auf. Das war äußerst interessant und vor allem eine schöne Abwechslung zur Schule, da man solche Experimente dort eher weniger macht. Mit unserem neu erlangten Wissen erstellten wir dann Präsentationen, welche vor den Direktoren und Lehrkräften der einzelnen Schulen vorgetragen wurden. Danach verabschiedeten wir uns bei einer guten Mahlzeit.

Im Nachhinein würde ich sagen, dass das ScienceCamp eine wertvolle Erfahrung war, bei der man neue Freunde kennengelernt hat und seinen Horizont erweitern konnte. Sehr empfehlenswert!

Am Freitag, dem 10. Mai, unternahmen wir unter der Betreuung von Frau Scharl eine Exkursion in das Museum für Abgüsse klassischer Bildwerke in München, in dem Nachbildungen der berühmtesten und teuersten antiken Statuen der Welt stehen, z.B. die römische Jagdgöttin Diana.

Mit einer kleinen Gruppe an Schülern fuhren wir nach der 5. Stunde von Regensburg aus mit dem Zug nach München. Weil wir schon einmal dort alte Vasen untersucht hatten, waren wir alle gespannt, was wir diesmal lernen und erforschen können. Nach einem kurzen Fußmarsch kamen wir dann endlich im Museum an und wurden dort in die verschiedenen Epochen der antiken Bildhauerkunst eingeführt. Dabei konnten wir einige erstaunliche Abgüsse berühmter Statuen bewundern. Dann durften wir selbst Forscher spielen und uns eine Statue aussuchen, um sie genauer zu untersuchen und die Unterschiede zu anderen Exponaten verschiedener Epochen zu finden. Dass man zum Beispiel verschiedene Zeus-Statuen aus zwei unterschiedlichen Museen an einem Ort findet und diese sehr gut vergleichen kann, ist nur dort möglich und hat mich am meisten fasziniert und begeistert.

Seit einem Jahr haben wir am AMG das Glück, dass der SV Fortuna Regensburg für interessierte TurnerInnen wöchentlich einmal eine Stunde Turnen anbietet.

Trainerin Martina Rota, die mit großer Unterstützung von Berit Baur, einer Turnerin aus der zehnten Jahrgangsstufe, das SAG-Training leitet, begleitete auch die Turnmannschaft des SV Fortuna mit drei AMG-Schülerinnen zum Landesturnfest nach Schweinfurt.

Die sportlich begabten Mädchen Jule Schweda, Merle Brandl und Nina Danner, alle aus der sechsten Jahrgangsstufe, dazu noch Cécil Bobrik aus der fünften, wurden für das viertägige Turnfest sogar vom Unterricht freigestellt.