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Keine Mühen scheute die Umwelt-AG beim Aufbau einer aus Holz geschreinerten Sonne von etwa 3,50 m Höhe und Breite in der Aula des Gymnasiums. Die jungen Umweltaktivistinnen und -aktivisten hatten die Sonne vom parteiunabhängigen Solarbündnis Regensburg entliehen. Ziel ist es, den im März gewählten neuen Regensburger Stadtrat dazu zu bewegen, den Solarstromanteil der Stadt deutlich zu erhöhen. Zu diesem Zweck wurden Postkarten gesammelt, die viel mehr Photovoltaik-Anlagen auf stadteigenen Gebäuden sowie die Solarpflicht bei Neubauten forderten und eine Umrüstung auf stromsparende LEDs bei Straßenlaternen und Ampeln verlangten.

Ein Laufwettkampf ist nicht für jeden etwas, noch dazu Anfang Dezember, bei Temperaturen um den Gefrierpunkt.

Einige Schülerinnen und Schüler der Unterstufe des AMG ließen sich trotzdem dazu motivieren. Immerhin kam die Landestrainerin Leichtathletik, Doris Scheck, zuvor in den Unterricht der Sportklassen 5 und 6, um Laufbegeisterung zu wecken. Schnell bildete sich je Sportklasse eine Gruppe, die parallel zum Regelunterricht 45 Minuten pro Woche im November mit der Lauf-Trainerin ambitioniert und spaßbetont trainierte: Zeitmessung stand bei diesem Training, das altersgerecht mit vielen Laufspielen angelegt war, nicht im Vordergrund.

Zum Nikolauslauf dann überraschte das AMG: zwei von drei Läufen wurden von den Teams (jeweils die zwei schnellsten Jungen und Mädchen wurden gewertet) gewonnen. Das Team der fünften Jahrgangsstufe siegte genauso wie das der sechsten, wobei unter den schnellsten LäuferInnen nicht nur, aber vorrangig SchülerInnen der Sportklassen waren.

Jugendbeirat1

Was wünscht man sich nur zu Weihnachten? Diese Frage stellen sich viele Kinder, aber natürlich auch Erwachsene. Wenn man schon alles hat, ist sie natürlich berechtigt, doch anderen geht es eben nicht so gut. Glücklicherweise haben viele Schülerinnen und Schüler am AMG jedoch an andere gedacht und erkannt, dass vielleicht nicht alle Kinder in der Situation sind, (fast) alles zu bekommen.

Am 27.01. konnten wir das Sekretariat 133 wieder von seiner "Spendenlast befreien". Für die Sekretärinnen und Mitarbeiter, die in diesem Raum arbeiten, waren die Tage vorher schon ein gewisser Hindernislauf um die vielen Sachspenden, die sich da stapelten. Aber diese kleine Unannehmlichkeit nahmen natürlich alle gerne auf sich.

Am Montag konnten wir jedenfalls vier vollgepackte Kombis und einen überladenen VW-Bus mit Hilfsgütern in die Bukarester Straße bringen und sie dort auch gleich mit "vorsortieren". Die Helfer vor Ort zeigten sich beeindruckt von der Qualität der Spenden, die zum größten Teil neuwertig bzw. neu gekauft waren.