• Startseite 1
  • Startseite 2
  • Startseite 3
  • Startseite 4
  • Startseite 5
  • Startseite 6
  • Startseite 7
  • Startseite 8
  • Startseite 9
  • Startseite 10

Das Albertus-Magnus-Gymnasium trauert um seine langjährige Kollegin

OStRin a.D. Annegret Habenschaden,

die über dreißig Jahre lang an unserer Schule die Fächer Englisch und Französisch unterrichtete. Die Beerdigung fand in ihrem Heimatort Rötz im Kreis der Familie statt.
Am Sonntag, den 26.11.2017 wird ihrer im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes um 9.00 Uhr in St. Johannes in Pentling gedacht.

Obwohl Regensburg ja häufig als die nördlichste Stadt Italiens bezeichnet wird, bekamen Schülerinnen und Schüler des AMG Gelegenheit, im Rahmen des P-Seminars Geschichte ihre Kenntnisse über das "echte" Italien zu vertiefen. Während bereits im Frühjahr 2017 unsere Austauschpartner aus Schio in Regensburg waren, konnten wir in der Zeit vom 20. bis zum 27. Oktober 2017 unseren Gegenbesuch antreten. Schon am Brenner begrüßte uns strahlender Sonnenschein, der uns dann auch fast die ganze Woche begleitete. Nach einer doch recht langen Fahrt galt es bei der Ankunft, seinen jeweiligen Partner wiederzufinden, und man verbrachte den ersten Abend gemeinsam mit den Gastfamilien. Viel Wiedersehensfreude und Neugier prägten die Atmosphäre.

Bereits vor zwei Jahren hatten die jungen Aktivistinnen der Umwelt-AG mehrere Obstbäume im Schulgarten am Weinweg angepflanzt. Die diesjährige Quittenernte wurde zu Saft gepresst und dann von den Schülerinnen zu Quittengelee in Bioqualität eingekocht.

Unter der Ägide der Umwelt-AG des Albertus-Magnus-Gymnasiums und mit der tatkräftigen Mithilfe der Schülerinnen und Schüler des St. Marien-Gymnasiums und der BOS Wirtschaft Regensburg haben die jungen Umweltaktivisten gemeinsam für den Abbau von Kohlekraft und für die Förderung des Klimaschutzes demonstriert. Energie und Klima lautet das diesjährige Jahresthema der Umweltgruppe des AMG.

Überall kleine Grüppchen von Menschen in weißen Kitteln versammelt um ein Experiment herum – das eine Mal brodelt es und stinkt nach Ammoniak, das andere Mal wechselt es ganz von allein immer wieder seine Farbe – es ist fast wie in einer Zauberküche.

Der Lärmpegel hält gerade noch die Norm, immer wieder wird gerufen: "Wer hat die Natronlauge? Wer das Aceton? Und ganz wichtig, die Sicherheitsbelehrung: Immer Schutzbrille, immer Handschuhe und kippt die Produkte in die richtigen Abfallbehälter – und was genau ist der richtige?"

Bei so vielen Fragen und neuen Möglichkeiten um mich herum stelle ich fest, dass die zwei Tage mit so vielen neuen, netten Menschen unglaublich schön waren und natürlich alles zu schnell vorbei war.

Annastasia Hochmuth (Q12)