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Sommerferien18

"Denken wagen" ist das Motto des Albertus-Magnus-Gymnasiums Regensburg. Die Tradition des humanistischen Gymnasiums zur Persönlichkeitsbildung wird heute in moderner Form gelebt, einschließlich offener Ganztagsschule und "Stützpunktschule für Rudern".

So die Vorstellung unserer Schule auf der Homepage "ganztagsschulen.org" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (Ralf Augsburg: Albertus-Magnus-Gymnasium Regensburg: "Denken wagen". 24.07.2018. In:https://www.ganztagsschulen.org/de/28303.php. Datum des Zugriffs: 04.08.2018)

Am 18.7.2018 hatte das AMG zum zweiten Mal ein Seminar des Lehrstuhls für Didaktik der Politik zu Besuch. Die Studierenden hatten speziell für die Klasse 10b und Mitglieder des Wahlkurses "Politik und Zeitgeschichte" ein Planspiel entworfen. Das überaus spannende und sehr aktuelle Thema dieses Planspiels war die Frage nach einem gemeinsamen europäischen Einwanderungsgesetz, das vor allem den Zuzug von Migranten aus Krisengebieten regeln soll. Der Wirklichkeit vorausgegriffen hatten die Studenten beim frühen Entwurf ihres Planspiels, indem sie die Einrichtung sogenannter "Expresszentren" ins Spiel brachten; genau solche äußerst umstrittenen Zentren, die sogenannten Ankerzentren, sollen jetzt in Deutschland eingerichtet werden.

Das Qualitätssiegel "Deutsche Schachschule" verleiht der Deutsche Schachbund für die Dauer von fünf Jahren Schulen, die ihre Schülerinnen und Schüler im Schach durch ein außergewöhnliches Angebot besonders fördern. Diese hohe Auszeichnung erhielt das Albertus-Magnus-Gymnasium nun nach 2013 erneut für fünf weitere Jahre. Der Finanzreferent der Deutschen Schachjugend Daniel Häckler reiste eigens aus Frankfurt an, um die Schule im Rahmen einer Feierstunde zu ehren.

Schüler und Schülerinnen der 6. Jahrgangsstufe machen eine Exkursion mit einer "navis lusoria" und imitieren so eine Patrouille auf der Naab!

Als "navis lusoria" wird ein römischer Kriegsschiffstyp der Spätantike bezeichnet. Lusoriae nannte man schmale, flachgehende Ruderboote, die von etwa 30 Ruderern angetrieben wurden. Mit diesen Schiffen fuhren die römischen Soldaten gerade auch in seichten und unübersichtlichen Flussgebieten Patrouille, um rechtzeitig Feinde erspähen zu können.