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Wer kennt Yoda nicht! Ein kleines, grünes Männchen im Star-Wars-Universum. Allerdings ist dieser Yoda auch eine wichtige Figur in einem Jugendbuch mit dem Titel "Yoda ich bin, alles ich weiß!" von Tom Angleberger. Und zwar, um genau zu sein, eine Origami-Figur am Finger des Außenseiters Dwight.

Der Klasse 5c hat es viel Spaß gemacht, dieses Buch gemeinsam zu lesen und ganz besonders neugierig waren wir, wie das Stadttheater Regensburg die Geschichte auf die Bühne bringt. Denn in dieser Spielzeit hat dieses Stück dort Uraufführung. Bereits am 5. Oktober waren die 6. Klassen mit ihren Lehrern losgezogen und am 11. Oktober waren schließlich alle Fünftklässler unterwegs.

In den süßen Apfel beißen durften alle Schülerinnen und Schüler in den Pausen in der Aula, denn die Umwelt-AG hatte zu einer Verkostung von sechs verschiedenen Apfelsorten eingeladen. Da die Schülerinnen mit ihren Aktionen zum Thema Biodiversität den Genesis-Schöpfungspreis des Bistums Regensburg gewonnen haben und sie dabei immer tatkräftig von der Schulfamilie unterstützt worden waren, wollten sie alle am Preis teilhaben lassen und zugleich auf die diversen Vorteile verweisen, die der Konsum alter und regionaler Apfelsorten jetzt in der Apfelsaison mit sich bringt.

Der Hambacher Forst, ein zum Symbol gewordener uralter Wald in Nordrhein-Westfalen, sollte dem Braunkohleabbau geopfert werden. Spontan entschieden sich die engagierten Schülerinnen der Umwelt-AG, die sich schon im Vorjahr intensiv mit dem Klimaschutz beschäftigt hatten, für eine Postkartenaktion der Schulfamilie. Sie wollen RWE, den Waldbesitzer und Stromkonzern, da vor kurzem die Rodung bis auf weiteres gerichtlich gestoppt worden ist, zum Umdenken bewegen: In der nun gewonnenen Atempause soll RWE sich verstärkt um die erneuerbaren Energien kümmern und die schützenswerte Flora und Fauna des Hambacher Forstes erhalten.

Mit diesem kleinen Video, das die Schüler der 10b selbstständig in ihrer Freizeit gedreht haben, haben sie die Jury bei der Landeszentrale für politische Bildung überzeugen können und den Zuschlag für die Fahrt nach Brüssel bekommen.

Die Schüler der letztjährigen 10b haben sich gemeinsam mit Schüler des Wahlunterrichts "Politik und Zeitgeschichte" in einem landesweiten Wettbewerb im Rahmen von "Lernort Staatsregierung" durchgesetzt und eine Fahrt nach Brüssel zu den europäischen Institutionen gewonnen.

Die Anreise der Gruppe von 23 politisch interessierten Schülern erfolgte bereits am Sonntag, dem 23.9. Brüssel ist eben nicht in ein paar Stunden zu erreichen, aber den Sonntag opferten die Schüler gerne für die besonderen Einblicke, die ihnen geboten wurden. Denn wann kann man schon das Europaparlament, die Europäische Kommission und auch die "Vertretung Bayerns in Europa" besuchen. Am ersten Abend reichte die Zeit allerdings nur noch für einen Spaziergang in die schöne Altstadt Brüssels und die Besichtigung des pittoresken Grote Markt.