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Am 05. Juni 2019 kämpften wir, die 7-köpfige Tennis-Schulmannschaft Jungen II, bestehend aus Julian Stöhr (8c), Leo Krogmann (10a), Tommy Scheuerle (10b), Leonard Groda (10c), Johannes Boeckh (Q11), Maximilian Rausch (Q11) und Mannschaftsführer Alexander Fellinger (10d) um die Meisterschaft für den Tennisbezirk Oberpfalz.

Nachdem wir uns bereits im Stadtentscheid gegen das Gymnasium Lappersdorf - den Bezirksmeister des Vorjahres - mit 7:2 durchgesetzt hatten, stand schließlich das Bezirksfinale gegen das Gymnasium Nabburg an. Bei sengenden 31° C im Schatten setzten wir uns dabei in Weiden deutlich 9:0 durch und waren Bezirksmeister der Oberpfalz.

Das ganze Jahr über hatte es sich die Umwelt-AG zur Aufgabe gemacht, über die Zusammenhänge von Klimaschutz, ökologischem Landbau und unseren täglichen Lebensmitteln aufzuklären. Aus diesem Grund fanden zu jeder Jahreszeit Verkostungen von regionalen und saisonalen Bioprodukten in der Pause statt. Den Abschluss im Sommer krönten die eifrigen Mädchen nun mit einer Ausstellung zum Thema Ernährung und Umwelt, die Bürgermeister Huber eröffnete. Frau Gulder von der Verbraucherschutzzentrale Regensburg gab den anwesenden Achtklässlern dann eine Art Leitfaden für den regionalen und saisonalen Einkauf. Auch für die Sommersaison wurden wieder Snacks gereicht, es gab Schnittlauch- und Tomatenbrote, erfrischende Gurken und eine Quark-Joghurt-Nachspeise mit Johannisbeeren.

The slug – das ist eine besonders große, eklige Nacktschnecke, die eine Frau in ihrem Schuh vorfindet, als sie sich von ihrem Verehrer und neuen Nachbarn verabschiedet, mit dem sie sich zum ersten Mal in seiner Wohnung getroffen hat. Das ist aber nicht das einzige, was an diesem Abend schiefgelaufen ist: Ihr wurde ein schmutziges Weinglas angeboten, der Wein schmeckt scheußlich, der Kuchen, den sie extra gebacken hat, ebenso. Verantwortlich für das Fiasko sind Luke und Megan, die zwei Kinder der beiden Alleinerziehenden, die sich da ineinander verliebt haben. Sie haben sich zusammengetan, um heimlich mit Hilfe von Essig, Tabascosoße, Stinkbomben und eben der Schnecke ihren Eltern die Sympathien füreinander auszutreiben, denn sie sind in einem Alter, in dem Mädchen mit Jungen und Jungen mit Mädchen nichts zu tun haben wollen, und sie möchten auf keinen Fall "Geschwister" werden. Dumm nur, dass Megan nach dem schiefgelaufenen Rendezvous von zuhause ausgesperrt ist, denn ihre Mutter wähnt sie ja im Bett schlafend! Notgedrungen verbringt sie die Nacht bei Luke, wo sie morgens entdeckt wird, und so kommt schließlich alles ans Licht.

"Super, toll, wunderbar ….aber ganz ehrlich, das Ganze ist schwer zu beschreiben, muss man dabei gewesen sein!"

Na, wir probieren trotzdem mal eine Beschreibung:
Unsere Schule lud kurz vor den Pfingstferien zu einer Theater-Gala ein, in der die Theater AG der Unter- und Mittelstufe (Leitung: G. Grübert), der Chor (Leitung: Susanne Gallhuber), die Bewegungskünste AG (Leitung: Jacqueline Basy), die Tanz AG (Leitung: Heike Hüttner), das Tanz Projekt (Sonja Krummschmidt), Parkour (Leitung: A. Lassleben) und das Technikteam (Ansprechpartner: Linus Rohn, Q11) mit vielen "Ahs" und "Ohs" zu bestaunen waren. Für die Zuschauer, die den Weg an diesem denkwürdigen Tag nicht ins AMG gefunden hatten, ist für die nächste Aufführung eine Liveschaltung angedacht, die jedoch die Erfahrung direkt vor Ort kaum im vollen Umfang ersetzen kann. Denn das Publikum durfte mit großen Augen und Ohren nicht nur viel sehen, hören und den wunderbaren Klängen der Musiker lauschen, sondern die Zuschauer hatten sich auch gerne motivieren lassen bei der Inszenierung tatkräftig mitzuwirken: sie füllten Abstimmungszettel aus, warfen Papierflieger, schwenkten Blumen und litten unter lauten Wehklagen bei jedem Todesfall mit. Und viele klatschende Hände verabschiedeten das Stück am Ende mit tosendem Applaus.

Der Kultusminister Michael Piazolo zeichnete die Preisträger im Landeswettbewerb "Alte Sprachen" aus. Sissi Kupf hatte sich zusammen mit neun weiteren Finalisten gegen rund 1.000 Mitbewerber durchgesetzt. Bei der Festveranstaltung betonte der Minister: "In allen drei Wettbewerbsrunden haben die Schülerinnen und Schüler beeindruckende Kenntnisse der Alten Sprachen und besonderes Sprachgefühl bewiesen. Die Leistungen zeugen zudem von einem bemerkenswerten Einsatz der Jugendlichen und der hohen Qualität des Latein-und Griechisch-Unterrichts an unseren Schulen."