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Kunststoffe sind in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Sie begleiten uns nahezu überall im täglichen Leben. Durch ihre variablen mechanischen Eigenschaften, der meist hohen Elastizität und den geringen Kosten spielen sie nicht nur in unserem Alltag, sondern auch in technologischen Anwendungen eine große Rolle. Ihre Beständigkeit stellt in der Umwelt jedoch eine Gefahr für die Ökosysteme dar. Die steigende Weltbevölkerung und das Wirtschaftswachstum führen zu immer mehr Abfall, so dass Plastikmüll ein Umweltproblem mit wachsender Bedeutung für die ganze Welt darstellt. Allein in Deutschland fielen 2020 pro Person etwa 39 kg Plastikmüll an, circa 80 Prozent mehr als noch im Jahr 2000. Wenn man davon ausgeht, dass pro Kilogramm Plastik ein halbes Kilogramm Erdöl benötigt wird, waren das bei rund 83 Millionen Einwohnern in Deutschland 1,6 Millionen Tonnen.

Viele große Veranstaltungen fielen dieses Jahr Corona zum Opfer. So hätte es auch dem Regionalwettbewerb von Jugend forscht / Schüler experimentieren ergehen können. Doch wir hatten Glück. Die Wettbewerbsleitung fand eine Möglichkeit zu einer digitalen Durchführung mit der Software Veertly.

Dieses Jahr ist zum ersten Mal die Universität Regensburg Austragungsort und Pateninstitution.

MK: SCHUL–SPACE - Come in and feel Faust!

Das wollten wir, der Deutschkurs 1d2, dann doch einmal ausprobieren. Wenn man schon keine echte Theateraufführung besuchen kann, dann schien diese Möglichkeit bei den Münchner Kammerspielen doch vielleicht zumindest ein Ersatz zu sein.

Auf freiwilliger Basis trafen wir uns am 15.2. um 14.00 zu einem virtuellen Meeting mit einer Mitarbeiterin der Kammerspiele und alle kamen.

Einige einführende Fragen zu zentralen Textstellen bzw. Fragestellungen des berühmten Dramas, bei dem über dieser Inszenierung von Leonie Berg "nach Goethe" steht, lockerten die Situation auf und waren in gewisser Weise die "Eisbrecher". Alle wurden zu "Faust" und so konnten alle Teilnehmer anonym ihre Statements zu den großen Fragen des Dramas im Chat abgeben. Frau Bauer von den Kammerspielen führte uns dann noch kurz in die besondere Interpretation des Klassikers ein, für die die Regisseurin den drei Schauspielern den Text in die Hand drückte, und sie aufforderte alle Sätze zu streichen, die sie nicht sprechen wollten.

Das Albertus-Magnus-Gymnasium wurde zum fünften Mal in Folge als Umweltschule ausgezeichnet und erhielt in diesem Jahr sogar zwei Sterne für das großes Engagement im vergangenen Schuljahr. Der Landesbund für Vogelschutz (LBV) zeichnete in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Umweltministerium bestimmte Schulen mit der Auszeichnung "Umweltschule in Europa" aus. Um die für ein Jahr gültige Auszeichnung zu erhalten, hat das AMG Projekte zu den Themen Klimaschutz und biologische Vielfalt bearbeitet, dokumentiert und einer Fachjury vorgelegt. Das Ministerium fördert die Ausschreibung der Europäischen Umweltbildungsstiftung und setzt es mit dem Landesbund für Vogelschutz in Bayern um. Die Auszeichnung wird in drei Qualitätsstufen vergeben.

Gemeinsam mit fünf Schülerinnen anderer Schulen besuchten wir im Rahmen des zweiten GGS-Projekts an drei Freitagnachmittagen unter der Leitung von Dr. Stephan Giglberger die Fakultät für Physik an der Uni Regensburg. Ziel war es, ein Mikroskop zu bauen, das eine Auflösung unterhalb von 1 Mikrometer erreicht. 1 Mikrometer ist richtig klein. Es ist ein Millionstel Meter, also 10-6 Meter.