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Am Montag, den 20.01.2020, fand am AMG der mittlerweile traditionelle P-Seminar-Abend statt, an dem die Schüler der aktuellen Q12 ihre Projektergebnisse und den Verlauf der Seminare ihren Mitschülern, Familien und Lehrern vorstellten. Die Moderation übernahm nach einer kurzen Begrüßung durch Schulleiter Sebastian Thammer der Jahrgangsstufensprecher Jacob Schmack, der gekonnt und witzig durch einen spannenden und kurzweiligen Abend führte.

Den Anfang machte das P-Seminar Geografie (Leitung: Herr Bauer), das unter dem Titel "Lach- und Sachgeschichten" in Anlehnung an die bekannte "Sendung mit der Maus" animierte Lernvideos für den Geographieunterricht in der zehnten Jahrgangsstufe erstellt hat. Nach einer genauen Erläuterung über die verschiedenen Arbeits- und Entscheidungsprozesse bei der Wahl der Themen und der Präsentationsformen sowie der Beschreibung der aufwändigen Techniken der Bild- und Tonbearbeitung wurden dann Ausschnitte aus solchen Explainity-Videos etwa zu den Themen "Die orientalische Stadt" oder "Die Vegetation Amazoniens" gezeigt.

Unter dem Motto "Licht im Dunklen" fand am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien un-ser traditioneller Weihnachtsbasar statt.

Der Erlös von 1560,00 Euro kommt dieses Jahr zu gleichen Teilen dem Nachsorge-Team Bunter Kreis Kuno und dem Förderverein für Musik und Kultur Uganda e.V. zugute. Joseph Wasswa, der am Basar mit einem eigenen Stand sein Projekt der Musikschule in Ugan-da vorstellte, konnte nun einen Scheck von 780,00 Euro entgegennehmen. Damit wird mehreren Kindern ermöglicht, dass sie regelmäßig am Musikunterricht der neu gebauten Schule teilnehmen und ein Instrument erlernen können.

Sea-Eye rettet Menschenleben

Kurz vor Weihnachten fand an unserer Schule für die Schüler der 11. Jahrgangsstufe und für die Mitglieder des Politik-und-Zeitgeschichte Kurses ein Vortrag über die Hilfsorganisation Sea-Eye statt. Herr Meyerhofer, ein ehemaliger Schüler des AMG, nahm sich die Zeit unsere Schüler über die Motivation und das Engagement von Sea-Eye zu informieren.

Sea-Eye ist eine deutsche Hilfsorganisation, die in Seenot geratene Flüchtlinge im Mittelmeer rettet. Die Idee zur Gründung dieser Organisation hatte der Regensburger Unternehmer Michael Buschheuer. Erst kürzlich verlieh die Stadt München dem Gründer von Sea-Eye den Georg-Elser-Preis, weil der von ihm 2015 gegründete Verein tausende Flüchtlinge vor dem Ertrinken bewahrt hat. Sea-Eye kaufte damals einen ehemaligen Fischkutter namens Sternhai und baute ihn für die Seenotrettung um. Mittlerweile besteht die Organisation aus 450 Mitgliedern und wird unterstützt von freiwilligen und professionellen Helfern.

Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied! Während die eine Hälfte der Q12 am Mittwoch, den 29.01.2020, jede Menge Spaß im Schnee hatte, suchte (und fand auch hoffentlich) der Rest sein Glück in der Schule beim Rechnen eines Mathe-Abiturs. Dank dem P-Seminar Sport (vor allem Paul Dietmaier und Alice Götte) durfte ein Teil der Q12 einen Tag nach Söll in Österreich fahren und dort im Skigebiet der Hohen Salve einen Tag bei herrlichstem Neuschnee genießen. Trotz schlechter Wettervorhersage und quer stehenden LKWs früh um fünf auf der Autobahn entwickelte sich alles zum Guten. Die Bedingungen auf der Piste waren perfekt und vormittags war sogar kurz die Sonne zu sehen. Gebremst nur von Zwangserholungszeiten bei den Treffpunkten und dem ein oder anderen Kontakt mit dem fluffig-kalten Weißen raste die begeisterte Meute den ganzen Tag die Pisten hinunter. Auch wenn es nur ein Schultag war, er wird immer im Gedächtnis bleiben als einer der besten in den letzten 12 Jahren Schulleben!

Kurz vor den Weihnachtsferien besuchte uns Herr Heuberger, Schauspieler am Regensburger Theater, um für unsere Fünft- und Sechstklässler aus einem aktuellen Jugendbuch vorzulesen.
Schon seit vielen Jahren kommt Herr Heuberger in der Vorweihnachtszeit an unsere Schule und das Buch, aus dem er liest, wird bis zur Veranstaltung geheim gehalten. Nicht immer ist die Suche nach einem passenden Jugendbuch einfach, aber in diesem Jahr entschied sich Herr Heuberger sehr schnell für die Geschichte von Enaiatollah Akbari, einem Jungen aus Afghanistan, der die lange, beschwerliche, mit vielen Hindernissen verbundene Reise in den Westen schaffte und heute als Student in Italien lebt.