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SPRECHEN

Auch Sprechen will geübt sein!

  • gezielter Einsatz von Sprache als Mittel der Kommunikation im Alltag
  • anschauliches Erzählen, präzises Berichten, sach- und hörergerechtes Informieren, z.B. bei Referaten
  • wirkungsvolles Vortragen von Sachtexten und poetischen Texten, z.B. Gedichten
  • überzeugendes Argumentieren in Diskussionen und Debatten, z.B. durch das Projekt  „Jugend debattiert“ in 8./ 9. Jgst.
  • angemessenes Ausdrücken von Überzeugungen, Gedanken, Gefühlen

Sprechen fördert die Entwicklung personaler Kompetenzen und kognitiver Fähigkeiten im Sinne von Heinrich von Kleists Theorie „Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden“:

Reden ist (…) lautes Denken

  

 



Deutsch gross

LESEN

  Wussten Sie, dass …

  • … aus neurowissenschaftlicher Sicht der Aufbau komplexer Gehirnstrukturen durch Sprache, also vor allem durch Reden und Lesen, geschieht?
  • … Lesen die Voraussetzung für allgemeine Lern- und Bildungsfähigkeit darstellt?
  • … nur wer liest, selbständig und kritisch zu denken lernt?
  • … daher Sprach- und Lesekompetenz Voraussetzung für Medienkompetenz darstellen?
  • … die Lesefähigkeit auch anderen Fächern zugute kommt, da Sachtexte besser verstanden und Prüfungsaufgaben leichter bewältigt werden?
  • … die Entwicklung der Lesefähigkeit mit 13 bis 15 Jahren abgeschlossen ist, aber ständiger Übung bedarf?
  • … das konzentrierte und vertiefte Lesen (von Zeitungs-, Sach- und literarischen Texten) im Gegensatz zum oberflächlichen, überfliegenden Lesen (wie im Internet) steht und deswegen heute besonders gepflegt werden muss?
  • … die Fähigkeit, auch anspruchsvollere Bücher und längere Texte zu verstehen, tatsächlich geübt und gelernt, aber ebenso verlernt werden kann?

  Ganz abgesehen davon, dass Lesen

  • den Horizont erweitert!
  • entspannt!
  • das Leben bereichert!
  • die Phantasie anregt!
  • einfach Spaß macht!

Lesen ist die Schlüsselkompetenz schlechthin!

 

  

 SCHREIBEN

als grundlegende         Kulturtechnik …

  • zwingt zum gründlichen und genauen Denken
  • verlangsamt und vertieft den Denkprozess
  • gibt den Gedanken erst Form und Beständigkeit
  • bedeutet bewussten Umgang mit Sprache
  • muss mehr denn je geübt werden in verschiedenen Formen:

Erzählungen, Berichte, Beschreibungen, Gedichte, Schilderungen, Tagebuch, Briefe, Dialoge, persönliche Stellungnahmen zu einem aktuellen Thema, Protokolle, Kommentare, erörternde Reflexionen über strittige Fragen und philosophische Themen, Informationstexte, Interpretationen über literarische Texte (Drama, Roman, Lyrik), Abhandlungen über Sachfragen, Essays, Reden etc. (unser genaues Schreibprogramm siehe „Schulaufgabenübersicht“)

… darf nicht verloren gehen!