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Sommerferien

Ob in der Entwicklung neuer Energiespeichersysteme, der Bekämpfung des Klimawandels, dem Einsatz in der Lebensmittelindustrie oder im Umgang mit Haushaltschemikalien – die Chemie spielt in allen Facetten unseres Lebens eine zentrale Rolle. Und so wachsen auch die Aufgaben, vor denen zukünftige Generationen stehen. Umso mehr freut es uns, dass drei Schülerinnen des Albertus-Magnus-Gymnasiums am diesjährigen Wettbewerb "Chemie – die stimmt!" teilgenommen haben – und dabei auch eine Urkunde erhalten haben.

Was wäre ein Jahr am AMG ohne unsere Mathematikwettbewerbe? Auch zu Corona-Zeiten hat die Mathematikfachschaft sich bemüht die Normalität aufrecht zu erhalten und viel angeboten. Die Schülerinnen und Schüler haben die Angebote gerne genutzt und zahlreich daran teilgenommen, teilweise mit großem Erfolg. Es wirkt fast wie eine Reise um die Welt.

Corona? Das ist an sich schon Theater genug? Aber etwas wirklich auf die Bühne bringen, da haben wir uns dieses Schuljahr lange Zeit Alternativen überlegt und verschiedenes ausprobiert. Schließlich fanden wir eine witzige und unkomplizierte Variante für unser Publikum: Einen Klick und du bist dabei!

Wir haben für euch einen Film gestaltet. Grundlage war die Erzählung "Der Stinkwettbewerb" von Silke Wolfrum. Das Besondere an diesem Film ist, dass er euch zum Mitmachen einlädt. Es handelt sich um einen sogenannten "Homewalk". Nehmt euch dafür zu Hause ungefähr zehn Minuten Zeit, klickt auf den folgenden Link und lasst euch überraschen. Spaß können wir garantieren. Vor allem, wenn ihr in der fünften oder sechsten Jahrgangsstufe seid und vielleicht sogar mitmachen wollt. Aber auch alle anderen sind eingeladen. Eine süße Überraschung gibt es außerdem!

Martin Ellrodt entführte die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen am Abend des 29. Juni in die Welt der Metamorphosen des Ovid. Die große Kunst des Mythenverkettens, also das spielerische, assoziative Verbinden von Mythen, ohne dass der Zuhörer es merkt, beherrscht der Geschichtenerzähler – wie er sich selber nennt - par excellence. Und dabei hält er sich perfekt an die Art, wie Ovid selbst im Sinne eines "carmen perpetuum" Mythen aneinanderfügt, Motive vernetzt, Schicksalsfäden knüpft, verbindet und löst. Grandios!