Nach dem Sieg der AMG-Mannschaft im Regensburger Schulruder-cup starteten die besten Ruderer aller Altersklassen am 21.07.2017 beim Landesfinale auf der Olympiaregattastrecke in Oberschleißheim. Unter gleißendem Sonnenschein bei 28°C mussten sich die Jungenmannschaften erst über einen Vorlauf für das Finale qualifizieren. Dies gelang den Booten der 6. Klassen (Joseph Schuler, Roman Winkler, Henri Fröhlich, Felix Lederer, Steuermann Bastian Müllner) und der 9. Klassen (Linus Rohn, Vinzent Ramershoven, Jakob Schmack, David Zimmermann und Steuermann Konrad Pawlak).

Gold, Silber und Bronze für das AMG in den Mannschaftswettbewerben und zweimal Gold sowie einmal Silber im Einzelfinale – so lautet das stolze Ergebnis des 5. Regensburger Schulklettercups für die mittlerweile erfolgsverwöhnten AMG-Kletterer. Die Veranstaltung, die das Kletterzentrum seit 2012 in Kooperation mit dem AMG ausrichtet, war in der 5. Auflage mit 6 teilnehmenden Schulen, 10 Mannschaften und rund 60 Teilnehmern wieder ein Tag voller Kletteraction mit einem spannenden Wettkampfmodus und tollen Preisen.

Die Fußballerinnen des Albertus-Magnus-Gymnasiums durften als Sieger der Stadtmeisterschaft nach Amberg fahren. Dort vertraten sie den Kreis Regensburg, und das mit Bravour: Ungeschlagen setzten sie sich gegen Schulteams aus Cham, Amberg und Burglengenfeld durch, die ihrerseits Stadt- und Landkreisfinale gewonnen hatten. Damit stellt das Albertus-Magnus-Gymnasium den diesjährigen Bezirksmeister, immerhin bei einem Schulwettbewerb, an dem 2016/17 knapp 40 Teams teilnahmen.

Die AMG-Kletterer haben sich beim Bezirksfinale am 26. April im DAV-Kletterzentrum Kareth-Lappersdorf den ersten Platz erklettert und dürfen am 12. Juli die Oberpfalz beim Bayernfinale in Freimann vertreten – zum vierten Mal in Folge. Gratulation!

Der 26. April dürfte einer der kältesten Tage des Monats gewesen sein. Deswegen schickte Trainer und Sportlehrer Michael Danner vom Albertus-Magnus-Gymnasium sein Team bei Dauerregen zu einem 30-minütgen intensiven Aufwärmen. Schließlich war man bereits zweimaliger Stadt- und Landkreismeister, galt als Favorit und wollte entsprechend vorbereitet ins Turnier starten. Die Anlagen am Weinweg boten zwei Plätze, auf denen jeweils parallel gespielt wurde.