Im Rahmen ihrer Seminararbeit für das W-Seminar Kunst unter Leitung von Frau Studienrätin Eva Haubelt beschäftigte sich Paula Dischinger mit Mode und Papier. Während sich Paula im theoretischen Teil ihrer Arbeit intensiv mit der langen Geschichte der Papierstellung befasste, widmete sie sich in deren praktischen Teil dem Entwerfen und Herstellen von Mode aus Papier sowie der abschließenden Präsentation in einer selbständig organisierten Modeschau am Albertus-Magnus-Gymnasium. Nachdem die Geschäftsleitung des Donau-Einkaufszentrums auf diese Modeschau aufmerksam wurde, präsentierte die hoch talentierte W-Seminar-Schülerin bei der jährlichen Frühjahrs- und Sommermodenschau auch dort ihre 30 unterschiedlichen Outfits. Diese Outfits, welche allesamt nicht aus Seide oder Samt, sondern hauptsächlich aus Papier bestanden, bestachen durch den künstlerischen Ideenreichtum und das große handwerkliche Geschick, mit dem Blatt um Blatt zu einzigartigen Kunstwerken geschnitten und genäht wurden.

Eine Zeitreise ins Mittelalter unternahmen fünfzig Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe des Albertus-Magnus-Gymnasiums, als sie zusammen mit vier Lehrkräften im Rahmen des Wandertages am Freitag, den 23. März 2018 den Geschichtspark Bärnau-Tachov besichtigten. Der Geschichtspark Bärnau-Tachov ist viel mehr als ein rekonstruiertes mittelalterliches Dorf mit einer Vielzahl unterschiedlicher Gebäude: Es ist ein lebendiges Stück Geschichte, an dem nicht nur Architektur und Kunst dieser Zeit zu besichtigen sind, sondern vor allem das dörfliche Leben des Frühmittelalters mit seinen kleinen Freuden und großen Nöten spürbar ist und damit begreifbar wird.

Am Freitag, den 13. Oktober 2017, begaben sich das P-Seminar Architektur des Werner-von-Siemens-Gymnasiums und das W-Seminar Kunst des Albertus-Magnus Gymnasiums auf eine ganztägige Exkursion nach München. Auf dem Programm standen eine Stadtführung von der Architektur der Nationalsozialisten bis heute, die Erkundung des Museumsquartiers und eine Führung durch Teilbereiche der Pinakothek der Moderne. Wir waren gespannt, was uns die Landeshauptstadt mit ihrem aufstrebenden Museumsquartier zu offerieren hat.

Am Kartenständer in Geschäften eine geschmackvolle Weihnachtskarte zu finden ist ein nahezu unlösbares Unterfangen. So standen die Seminaristen vor der Herausforderung, auch in diesem Jahr eine geschmackvolle und dennoch weihnachtliche Karte zu gestalten, die von der Schule alljährlich verschickt werden.

Der Entwurf von Alena Berger Q 11 wird sowohl für diesen Zweck als auch für das Programm sowie das Plakat für das Weihnachtskonzert verwendet.

Eva Haubelt

"Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile" (Aristoteles), das gilt auch für unsere Schule. Um dies bildnerisch darzustellen, beschlossen wir das Porträt von Aristoteles als großflächiges Mosaik mit über 17.000 Steinen jahrgangsstufenübergreifend mit den Klassen 5d, 6c und 7b zu fertigen. Die Mosaiktechnik hatte zur Zeit Aristoteles‘ große Bedeutung.