Am Freitag, den 13. Oktober 2017, begaben sich das P-Seminar Architektur des Werner-von-Siemens-Gymnasiums und das W-Seminar Kunst des Albertus-Magnus Gymnasiums auf eine ganztägige Exkursion nach München. Auf dem Programm standen eine Stadtführung von der Architektur der Nationalsozialisten bis heute, die Erkundung des Museumsquartiers und eine Führung durch Teilbereiche der Pinakothek der Moderne. Wir waren gespannt, was uns die Landeshauptstadt mit ihrem aufstrebenden Museumsquartier zu offerieren hat.

Am Kartenständer in Geschäften eine geschmackvolle Weihnachtskarte zu finden ist ein nahezu unlösbares Unterfangen. So standen die Seminaristen vor der Herausforderung, auch in diesem Jahr eine geschmackvolle und dennoch weihnachtliche Karte zu gestalten, die von der Schule alljährlich verschickt werden.

Der Entwurf von Alena Berger Q 11 wird sowohl für diesen Zweck als auch für das Programm sowie das Plakat für das Weihnachtskonzert verwendet.

Eva Haubelt

"Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile" (Aristoteles), das gilt auch für unsere Schule. Um dies bildnerisch darzustellen, beschlossen wir das Porträt von Aristoteles als großflächiges Mosaik mit über 17.000 Steinen jahrgangsstufenübergreifend mit den Klassen 5d, 6c und 7b zu fertigen. Die Mosaiktechnik hatte zur Zeit Aristoteles‘ große Bedeutung.

Ob R. Goscinny und A. Uderzo, die Verfasser des berühmten Asterix-und-Obelix-Comichefts, sich wohl hätten träumen lassen, dass einige ihrer Comicfiguren – vier an der Zahl sind es - einmal die kahle Wand eines Klassenzimmers des Albertus-Magnus-Gymnasiums in Regensburg zieren würden? Möglich gemacht hat dies die Klasse 9c, die im Rahmen des Kunstunterrichts zum Thema "Wie verschönere ich unser Klassenzimmer?" mehrere Entwürfe angefertigt hat. Angeregt zu dieser Idee wurden wir von unserer Kunsterzieherin, Frau Lang, und unserer Lateinlehrerin und zweiten Klassenleiterin, Frau Kemmeter, die sich natürlich einen lateinischen Bildinhalt wünschte.