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Würdest du dich gesünder ernähren, wenn es an unserer Schule kein Fast Food gäbe? Wer darf denn so ein Verbot bestimmen? Ist das überhaupt sinnvoll?

Mit diesen und anderen Fragen zum diesjährigen Schlussthema des Schulwettbewerbs "Soll Fast Food in der Schule verboten werden?" setzten sich nicht nur die vier besten Schüler bzw. Schülerinnen der achten und neunten Jahrgangsstufe auseinander, sondern in einer Diskussion in der Aula auch deren Mitschüler.

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Nach den Vorrunden in den Klassen traten beim Schulentscheid am 12. Januar zunächst 16 Schüler gegeneinander an. Gut vorbereitet und sachlich argumentierten sie zum Thema: "Sollen Haschisch und Marihuana auch in Deutschland legalisiert werden?" Die Schlussrunde fand schließlich vor großem Publikum in der Aula statt und wieder ist unter den besten der Schule auch ein Achtklässler: Philipp Beckhove aus der 8a überzeugte nicht nur in der ersten Runde mit seinem Ausdrucksvermögen und seiner Sachkenntnis, er konnte diese auch in der Finalrunde zeigen. Allerdings hatten hier seine Mitstreiter die Nase vorn. Engagiert erkämpfte sich Aleksandra Brewka (9b) den ersten und Johannes Plößl (9a) den zweiten Platz. Beiden mochte dabei ihre Erfahrung aus dem letzten Jahr geholfen haben, schließlich hatten sie auch da bereits hervorragende Ergebnisse erzielt. Johannes war sogar als der Drittbeste der Region in München beim Landesfinale dabei gewesen.

Allerdings war bei unserem Schulwettbewerb vielen im Publikum und selbst den Juroren klar, dass die Unterschiede zwischen den besten gering waren. Denn auch die letztlich Drittplatzierte Paula Eiblmaier (9c) zeigte Überzeugungskraft, Gesprächsfähigkeit, Sachkenntnis und Ausdrucksvermögen auf einem hohen Niveau.

Alles in allem: Ein spannender Wettkampf mit einem interessanten Thema, das durchaus auch nach der Debatte weiter für Gesprächsstoff sorgen kann!

Manuela Dennerlohr