Am Freitag, dem 31.März, war es endlich so weit, die Neugierde und die Vorfreude waren groß: Die italienischen Gastschüler aus Schio kamen nach ihrer langen Reise mit dem Bus am frühen Abend am Albertus-Magnus-Gymnasium an.

Jeder deutsche Teilnehmer empfing seinen italienischen Austauschpartner, und der erste Abend sowie der Samstag wurde in den Gastfamilien verbracht. In den nächsten Tagen war von der Besichtigung einer Glasbläserei bis zur Städtetour in Passau und München für unsere Gäste alles dabei.

Die AMG-Kletterer haben sich beim Bezirksfinale am 26. April im DAV-Kletterzentrum Kareth-Lappersdorf den ersten Platz erklettert und dürfen am 12. Juli die Oberpfalz beim Bayernfinale in Freimann vertreten – zum vierten Mal in Folge. Gratulation!

Auf Anregung der regelmäßigen Netzwerktreffen der Regensburger SOR-Schulen haben Schüler des Wahlkurses "Politik und Zeitgeschichte" die Idee aufgegriffen, eine Ausstellung zum "Gedenktag 23. April 1945 in Regensburg" zu gestalten. An diesem Tag wird nicht nur der Ermordung des Dompredigers Johann Maier durch die Nationalsozialisten in Regensburg, sondern auch der Verfolgung der Juden und der Zeugen Jehovas sowie der Auflösung der Außenstelle des Konzentrationslagers Flossenbürg - des Colosseums, die noch einmal viele Todesopfer forderte, gedacht.

Nachdem Haidar beim letztjährigen Wettbewerb "Experimente antworten" den Superpreis gewonnen hat, ist er damit für die Quizrunde der Junior Science Olympiade qualifiziert.

Die Junior Science Olympiade ist ein bundesweiter Wettbewerb, bei dem echte Allrounder gefragt sind, die sich sowohl in Biologie, Physik und Chemie gut auskennen. Haidar absolvierte die Quizrunde so gut, dass er zum Vorbereitungscamp in Regensburg eingeladen wurde, damit er danach die Klausurrunde möglichst erfolgreich besteht. Wir gratulieren!!!!!

Barbara Menz

Der 26. April dürfte einer der kältesten Tage des Monats gewesen sein. Deswegen schickte Trainer und Sportlehrer Michael Danner vom Albertus-Magnus-Gymnasium sein Team bei Dauerregen zu einem 30-minütgen intensiven Aufwärmen. Schließlich war man bereits zweimaliger Stadt- und Landkreismeister, galt als Favorit und wollte entsprechend vorbereitet ins Turnier starten. Die Anlagen am Weinweg boten zwei Plätze, auf denen jeweils parallel gespielt wurde.