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Um ein individuelles "Höher, Schneller, Weiter" ging es dieses Mal nicht. Die Sportlehrer forderten die gesamten SchülerInnen der Jahrgangsstufen 5-10 auf eine andere Art heraus:

An 10 Stationen sollten sich die jeweiligen Klassen als Team beweisen und gemeinsam um den Jahrgangsstufensieg kämpfen.

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Begleitet von Tutoren und jeweils einem Lehrer wanderten die einzelnen Klassen so von Station zu Station und kamen mal in der neuen Turnhalle,

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am Hartplatz oder auf der Don-Bosco-Wiese vorbei.

"Abwechslungsreich und lustig", kommentierte eine Schülerin der Unterstufe die zu lösenden Aufgaben.

Dabei verwies sie auf das Tauziehen und den Wettkampf im Speed Stacking, wo die ganze Klasse in möglichst kurzer Zeit per Pendelstaffel die bunten Becher auf- und abbauen musste.

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Beim Turmbau zu Babel oder beim Frisbee-Zielwurf ging es mehr um überlegtes Vorgehen. Geschick mussten die SchülerInnen auch am Hartplatz beweisen (Hockeyzielspiel).

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Gut, dass das Wetter mitspielte, denn bereits am Abend zuvor hatten die Sportreferendare mit Herrn Schmid, unterstützt von weiteren Mitgliedern der Fachschaft Sport, die Stationen aufgebaut und die einzelnen Bereiche mit Absperrband eingegrenzt.

Und auch am Sporttag selbst strahlte die Sonne mit den gegen Mittag gekürten Siegern der einzelnen Jahrgangsstufen um die Wette: Nach dem Ausrechnen der Punkte schrieben die Schüler des Sport-Additums die Urkunden und ließen es sich nicht nehmen, diese auch über die Mikroanlage zu verkünden.

Schnell zeigte sich, dass auch die Mittelstufenklassen meist ernsthaft bemüht waren, möglichst gut abzuschneiden, denn die Spannung bei der Verkündung der Platzierung war deutlich zu spüren. Auch bei Unstimmigkeiten rechneten die Q11-Schüler bereitwillig nach, um eventuellen Fehlern nachzugehen. Am Ende des Schuljahres nahm ihnen diese aber keiner übel.

Dank gilt auch den vielen Helfern aus der Q11, den Tutoren, dem Technikteam und den Schulsanitätern, dass alles so reibungslos geklappt hat.

Bereits kurz nach der Urkundenverteilung war wieder aufgeräumt und so konnte für das am Nachmittag angesetzte Sommerfest aufgebaut werden. Für die Sportler hieß das, die Turnhalle in eine Art Fun- und Kletterpark zu verwandeln, der wenige Stunden nach Beendigung der Sportfestes bereits wieder die nimmermüden Schüler, deren Familienangehörige und die Freunde unserer AMG-Familie zur Bewegung animieren konnte.

Michael Danner