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Was wäre ein Jahr am AMG ohne unsere Mathematikwettbewerbe? Auch zu Corona-Zeiten hat die Mathematikfachschaft sich bemüht die Normalität aufrecht zu erhalten und viel angeboten. Die Schülerinnen und Schüler haben die Angebote gerne genutzt und zahlreich daran teilgenommen, teilweise mit großem Erfolg. Es wirkt fast wie eine Reise um die Welt.

Begonnen haben wir im September mit der ersten Disziplin, der Mathematik-Olympiade, gefolgt vom klassischen bayerischen Landeswettbewerb. Weiter ging es dann mit einem fränkischen Wettbewerb, nämlich der 1. Runde der Fürther Mathematikolympiade, bei der unsere Jüngsten ihr mathematisches Können unter Beweis stellten. In allen drei Wettbewerben konnten sich unsere Schüler behaupten und sind mindestens bis zur 2. Runde vorgerückt.

In der Adventszeit ging unsere Reise dann bis zum Nordpol in das Dorf der Wichtel und Rentiere. Gemeinsam mit Frodo, Fidolin und Iffi bewältigten fast 200 Schülerinnen und Schüler des AMGs jeden Tag eine kleine mathematische Aufgabe des mathematischen Adventskalenders "Mathe-im-Advent". Besonders schön dabei war, dass ganz viele auch trotz der Schulschließung im Dezember ihre Freude am Lösen der Aufgaben behalten und bis zum Schluss geknobelt haben. Insgesamt 20 Schülerinnen und Schüler haben sogar 24 von 24 Aufgaben richtig beantwortet.

Eigentlich sollte es dann im Januar mit dem ungarischen Boylai-Wettbewerb weitergehen. Dieser wurde leider verschoben, aber Ende Februar konnten unsere sechs Teams diesen Wettbewerb zum Teil sehr erfolgreich abschließen. Die jüngste Mannschaft, Team AMG1, konnte sogar einen 2. Preis erringen.

Nach den 2. Runden des Landeswettbewerbs und der Fürther Mathematikolympiade reisten fast zwei Drittel der Schülerinnen und Schüler Ende März ins Land des Kängurus und hüpften beim Känguru-Wettbewerb von einer Aufgabe zur nächsten. Fabian Freytag schaffte es dabei sogar alle Aufgaben richtig zu beantworten und hat 120 von 120 Punkten erhalten.

Natürlich fand auch dieser Wettbewerb, wie zurzeit fast alles, nur virtuell statt. Aber besonders deshalb ist es sehr lobenswert, dass sich so viele Schülerinnen und Schüler die Zeit genommen haben und sich an den mathematischen Wettbewerben beteiligt haben.

Eine Ehrung der Preisträger in Präsenz im realen Schulleben konnte dann aber erfreulicherweise nachgeholt werden.

Mathe 21 1

Mathe 21 2

Mathe 21 3

Helga Franke