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Plastikmüll, Kohleausstieg und Klimawandel - unsere Schülerinnen und Schüler zeigen wieder mehr Interesse an Umweltthemen. Dies wird nicht zuletzt bei den regelmäßigen "Fridays for future"-Demonstrationen deutlich. Um auch im Kleinen und ganz aktiv etwas für die Umwelt zu tun, beschlossen fünf Klassen unserer Schule den zweiten Wandertag Ende Juli zu nutzen, um in den Grüngürteln entlang der Donau Müll aufzusammeln. Mit Handschuhen, Greifzangen und Müllsäcken bewaffnet wanderten sie entlang des Flusses und waren überrascht, was die Leute so alles in der Natur entsorgen: alte Campingstühle, Metallstangen, Kleidung und vor allem Zigarettenstummel und Beutel mit Hundekot. Nach getaner Arbeit mussten die Müllbeutel noch zurück zum Weinweg getragen werden, wo die Jugendlichen sie beim Gartenamt in Container sortieren konnten. Davor wurde aber alles noch zu einem Haufen geschlichtet, um die eigene Leistung zu bewundern. Mit Sicherheit hat dieser Wandertag den Blick der Kinder bezüglich der Müllproblematik geschärft.

Muell sammeln

Cornelia Achhammer