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Im Rahmen von "Schule ohne Rassismus" beschäftigen sich die Klassen 10b, 10c und 9c im Sozialkunde- bzw. Deutschunterricht mit der Frage: "Menschenrechte - Was bedeuten sie für uns?".

Die Schüler gestalteten nach engagierter und kritischer Diskussion dieser Frage Plakate zu zwei ihnen wichtig erscheinenden Menschenrechten.

"Menschenrecht bedeutet für uns eine Kindheit bzw. Jugend ohne Krieg, Terror und Verfolgung verbringen zu dürfen."

"Menschenrecht bedeutet für uns ein freies und glückliches Leben nach unseren Vorstellungen führen zu dürfen, solange wir die Rechte anderer nicht verletzen."

Auf sehr unterschiedliche Weise gestalteten die Schüler ihre Plakate. Zum Teil zeichneten sie, zum Teil bezogen sie sich sehr stark auf das Grundgesetz oder sie brachten ganz eigene Ideen ein.

Menschenrechte2

Einigkeit herrschte bei allen Schülern darüber, dass diese Menschenrechte in Deutschland wohl zu einem großen Teil Selbstverständlichkeit sind, aber in anderen Ländern die Situation ganz anders aussieht. Gerade in Gegenden, in denen zur Zeit Bürgerkrieg geführt wird, kann von der Erfüllung dieser elementaren Rechte nicht die Rede sein.

Präsentiert wurden zwei der Plakate von Schülern der Oberstufe bei einer Veranstaltung der Soroptimisten, die unter dem Motto "Menschenrechte aus unserer Sicht" am Goethe-Gymnasium anlässlich des Tages der Menschenrechte stattfand. Bei dieser Gelegenheit trafen sich 14 Regensburger Schulen, die alle im "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"- Netzwerk vertreten sind. Die verschiedenen Präsentationen beeindruckten durch ihre Vielfalt und die teilweise sehr persönliche Gestaltung.

Herzlichen Dank an Adele Bernhard, Ali Hassani und Dorothea Hellinger (alle Q11), die der lange Abend in einer auch schulisch fordernden Zeit nicht schreckte und die das AMG bei dieser Veranstaltung engagiert vertraten.

Menschenrechte1

Kerstin Stöckel (Koordination Schule ohne Rassismus)