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Unser Schüler Christoph Setescak beschäftigt sich in seiner neben dem Abitur verbleibenden Freizeit zum einen mit dem Rennradfahren und zum anderen damit, wie man die Eigenschaften eines Rennradreifens durch chemische Nachbehandlungen verbessern kann. Vor allem früher schworen einige Rennradfahrer darauf, dass ein vor dem Rennen mit Essig eingeriebener Reifen die Fahreigenschaften so verbessert, dass man die Zehntelsekunden für den Sieg herausholen könnte. Christoph untersuchte im Rahmen seiner Jugend-forscht-Arbeit, ob an diesem Mythos etwas dran ist. Um das herauszufinden, erdachte er sich eine raffinierte Versuchsapparatur: Mit Hilfe eines Drehpendels und einer Laserschranke untersuchte er bestimmte mechanische Eigenschaften kleiner Reifenstücke, die er zuvor mit verschiedenen Chemikalien behandelt hatte.

An der diesjährigen schulinternen Schachmeisterschaft, die heuer zum achten Mal durchgeführt wurde, nahmen 24 Schüler teil. Naturgemäß war das Teilnehmerfeld bunt gemischt: Während die Anfänger zum ersten Mal Turnierluft schnuppern durften, lieferten sich unsere "Profis" einen harten Kampf.

Vor Publikum stimmig zu sprechen, war der Schwerpunkt der zwei letzten Seminare, die wir, zehn Gymnasiasten aus Regensburg, im Rahmen des Projekts "Talent und Verantwortung" besuchten.

Auch im Schuljahr 2016/17 konnten wieder Schüler aus Mittelschule, Realschule und Gymnasium in Regensburg am Bildungsprogramm des Arbeitskreises Schule/Wirtschaft teilnehmen. Für uns Gymnasiasten waren ein Kompetenztest, ein Persönlichkeitscoaching, Stimmbildung und ein Rhetorikseminar vorgesehen. Gerade die letzten beiden Veranstaltungen waren sehr interessant und praxisrelevant.

Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler hat am Montagnachmittag, den 15.Mai, im Prinz-Carl-Palais in München die besten Jungforscher Bayerns empfangen. Die 16 Nachwuchswissenschaftler hatten Anfang April den Landeswettbewerb "Jugend forscht", Bayern, in Vilsbiburg gewonnen. Mit dabei war unser Schüler Christoph Setescak mit seinem Projekt "Chemische Nachbehandlung von Fahrradreifen". Staatssekretär Sibler gratulierte den Landessiegern: "Ich bin begeistert, mit welchem Engagement ihr experimentiert und mit wie viel Kreativität, Begeisterung und Ausdauer ihr eure wissenschaftlichen Ideen umgesetzt habt. Ihr seid die Wissenschaftler von morgen!" Für das Bundesfinale in Erlangen wünschte er allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg.

Barbara Menz

Am 18. Mai 2017 besuchte der amerikanische Konsul Anthony Miranda, zuständig für Presse und Kultur, das Albertus-Magnus-Gymnasium. Etwa eine halbe Stunde lang veranschaulichte der Konsul schülernah und lebendig den Schülern der zehnten Klassen die Arbeit des Konsulats und die Bedeutung der deutsch-amerikanischen Beziehungen, bevor er sich in der anschließenden offenen Fragerunde, in der es "no taboos" geben sollte, eine gute Stunde den Fragen der Schüler stellte.